| Forschung |
 Im "Zentrum für Klassische Homöopathie" hat sich in den letzten Jahren u.a. das Studium der Methodik des amerikanischen Homöopathen Cyrus Maxwell Boger als ein Schwerpunkt herauskristallisiert. Ein weiterer Aspekt ergibt sich aus dem Dialog zwischen dem Physiker Wolfgang Pauli und dem Psychoanalytiker C.G. Jung.
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Bogers Synoptic Key - 1. Auflage 1915 |
| C.M. Boger |
 Die Art der Fallanalyse nach C.M. Boger gehört zu den grundlegenden Methoden der Arzneifindung und ist diejenige, deren kompetente Anwendung in Europa noch am wenigsten verbreitet ist. Zu diesem Zweck wurden die Methodik und die Repertorien Bogers untersucht, anhand praktischer Beispiele dokumentiert und für die Praxis zugänglich gemacht. Nachdem die homöopathische Vorgehensweise nach C.M. Boger inzwischen in den Praxis-Alltag integriert werden konnte, stehen jetzt Themen im Vordergrund, die den Stellenwert dieser Denkweise für die Homöopathie allgemein beleuchten. Denn daraus ergibt sich zwangsläufig eine erweiterte Sicht auf die Kentsche Homöopathie, auf die Keynote-Denkweise des H.N. Guernsey, auf die Idee der Generalisierung nach Bönninghausen usw.
Diese Themen, die Folgen für die Betrachtung der homöopathischen Materia medica und die aktuellen Entwicklungen und Ergebnisse aus der Praxis machen zur Zeit den Schwerpunkt dieses Themas aus.
Literatur:
Hrsg. Jens Ahlbrecht, Norbert Winter:
Die Homöopathie C.M. Bogers - Band 1
Hrsg. Jens Ahlbrecht, Norbert Winter:
Die Homöopathie C.M. Bogers - Band 2
Hrsg. Jens Ahlbrecht,, Elmar W. Funk und Norbert Winter:
Arzneimittel-Kompendium der General Analysis
Hrsg. Jens Ahlbrecht, Norbert Winter:
Boger-Bote
- Zeitschrift zum Homöopathie-Konzept C. M. Bogers
Norbert Winter: Der Schlüssel zu C.M. Bogers Synoptic Key
erschienen im Verlag B.v.d. Lieth:
homepage des verlags b.v.d. lieth
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Bogers Synoptic Key - 1. Auflage 1915
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| Der Pauli-Jung-Dialog |

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Ein faszinierendes Kapitel der Geistesgeschichte ist der Dialog, der sich zwischen dem Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli und dem Psychoanalytiker C.G. Jung entwickelte. Die Annäherung an eine gemeinsame Ebene zwischen der modernen Quantenphysik und der Jungschen Psychologie führt zu Betrachtungsmöglichkeiten, die für viele Aspekte u.a. im psychotherapeutischen, medizinischen und homöopathischen Kontext ein tieferes Verständnis ermöglichen, vielleicht sogar Hilfestellungen erlauben. Das so gewonnene Weltbild spannt den Bogen zwischen rationaler Wissenschaft und intuitivem Erleben und ermöglicht den Beginn eines fruchtbaren Dialogs zwischen den unterschiedlichsten erkenntnissuchenden und therapeutischen Strömungen. Bei Interesse an einer tiefen und engagierten Auseinandersetzung mit diesem sehr komplexen Gebiet würde ich mich über Kontaktaufnahme telefonisch oder per E-Mail freuen.
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Einführende Literatur zum Thema Pauli-Jung:
E.P. Fischer: Brücken zum Kosmos
E.P. Fischer: Die aufschimmernde Nachtseite
E.P. Fischer: Ein Portrait - Wolfgang Pauli (DVD)
W.Pauli: Physik und Erkenntnistheorie
C.G. Jung, W. Pauli: Naturerklärung und Psyche
K.v. Meyenn: Wissenschaftlicher Briefwechsel
C.A. Meier: Wolfgang Pauli und C.G. Jung
CERN: The Pauli Archive
H. Atmanspacher: Der Pauli-Jung-Dialog
H. Atmanspacher, H. Primas: Recasting Reality
C. Enz: No Time to be Brief
D. Lindorff: Pauli and Jung
S. Gieser: The Innermost Kernel
H.v. Erkelens: W. Pauli und der Geist der Materie
M.-L.v. Franz: Psyche und Materie
Th. Arzt, M. Hippius-Gräfin Dürckheim, R. Dollinger: Unus Mundus
Bei Fragen zu Beschaffung von entsprechender Literatur:
homepage des buchvertriebs bernd henne |
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